19.01.2010
Kompetente Grundlage
Egal ob eine Autobahn gebaut wird oder ein Hang gesichert werden muss – ohne zuverlässige Baumaschinen für den Erdbau kommt kein Projekt aus. Man unterscheidet im Erdbau die Grundprozesse Lösen, Laden, Fördern, Einbauen und Verdichten. Weiterhin wird auch unter Abtrag und Auftrag von Boden unterschieden: Bodenabtrag, Erdmengenbewegung, Bodenverfüllungen, Auffüllungen und Aufschüttungen, Baustraßenbau, Bodenaushub für Gräben, Baggern über und unter Wasser, Fundamentaushub, Herstellung von Baugruben für Gebäude usw. Erdarbeiten sind Bestandteil der Rohbauarbeiten. Zweck und Ziel der Baumaßnahmen im Erdbau sind Baukonstruktionen vom Straßenbau, Kanalbau, Dammbau, Deponien, Dichtungen, Erdabdeckungen bis zum Gartenbau oder auch zu Lärmschutzwällen. Dämme sind typische Erdbauwerke. Sie werden benötigt für Verkehrswege wie Kanäle, Straßen, Eisenbahnen, auch für Stauanlagen und Deponien. Auch das Planieren und Verdichten großer Flächen zählt zum Erdbau.
Betriebe der Stein- und keramischen Industrie sind ebenso mit Lieferungen von Sand, Kies oder Mutterboden im Erdbau tätig oder auch bei der Entsorgung von Bodenmassen. Spezielle Baumaschinen leisten tatkräftige Unterstützung im Erdbau: Bagger, Scraper, Grader, Raupen, Lader. Im Vorfeld von Erdbauwerken werden Berechnungen erstellt, sogenannte Standsicherheitsnachweise, diese gehören wiederum zur geotechnischen Fachdisziplin Erdstatik, Grundbau und Bodenmechanik. Aber auch für wesentliche Teile im Wasserbau – vom Hafenbau, Kanalbau, Felsabtrag, Landgewinnung, Küstenschutz und bis zum Freihalten von Hafenbecken und Fahrrinnen von Sand und Schlamm – zeichnen die Experten aus dem Fachbereich Erdbau verantwortlich.
Die heimischen Bauunternehmer, die sich auf Erdbau spezialisiert haben, mussten im vergangenen Jahr ebenso Umsatzrückgänge verbuchen wie auch Baumaschinenhersteller und Händler, die vor allem Geräte für den Erdbau vertreiben. Viele sehen aber die Talsohle als durchschritten an und hoffen schon 2010 auf den Aufschwung. Andere rechnen erst 2011 mit einer Erholung.
Gedämpfte Stimmung
„Im Jahr 2009 ist die Auftragsentwicklung im Bereich Erdbau aufgrund der allgemeinen negativen wirtschaftlichen Entwicklung nicht zufriedenstellend“, umschreibt Roman Esterbauer, Geschäftsführer der Alpine Bau, die Stimmung. „Allerdings sind derzeit eine Reihe von Ausschreibungen im Laufen oder in Vorbereitung, bei denen sich Alpine durchaus Chancen ausrechnet. Daher kann man für 2010 mit einer Erholung in diesem Bereich rechnen.“
Offensichtlich bezieht sich Esterbauer damit auf den jüngst erhaltenen Zuschlag bei der Ausschreibung für die 5,5 Kilometer lange Weströhre des Bosrucktunnels für die Pyhrnautobahn AÂ9. Die Bauarbeiten beginnen in diesen Tagen, die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist für 2013 vorgesehen.
Bescheiden sind auch die Erwartungen bei der Strabag. „Bedingt durch Schwerpunktmaßnahmen wie den Bau der AÂ5 und der Koralmbahn sowie den Ausbau der Westbahnstrecke der ÖBB war in den letzten Jahren ein ansprechendes Volumen an Erdarbeiten gegeben“, resümiert Unternehmenssprecherin Barbara Saulich. „Durch das Auslaufen dieser Projekte und die Fertigstellung wesentlicher Abschnitte noch laufender Projekte wurden bereits 2009 wesentliche Kapazitäten frei. Der Auftragsüberhang für 2010 im Segment Erdbau hat sich im Laufe des Jahres 2009 deutlich reduziert.“
Nicht sehr optimistisch gibt man sich auch bei der Porr. „Im Erdbau verliefen die ersten drei Quartale des Jahres 2009 unter Berücksichtigung der schwierigen wirtschaftlichen Umfeldbedingungen zufriedenstellend. Die Projektlaufzeiten sind in erdbauintensiven Tiefbauprojekten meist länger als im Hochbau, die Porr-Gruppe arbeitet derzeit ihre historisch hohen Auftragsbestände ab und wird die negativen Auswirkungen der Wirtschaftskrise daher erst Mitte des Jahres 2010 voll zu spüren bekommen“, erklärt Unternehmenssprecher Jörg Hartenthaler. Er rechnet mit einem harten Jahr für die Bauwirtschaft: „Auch wenn einige Wirtschaftsforscher vorsichtig optimistische Prognosen hinsichtlich der Konjunkturentwicklung veröffentlichen, so ist die Realwirtschaft nach wie vor von der internationalen Wirtschaftskrise massiv gezeichnet.“

Mit den kleinen und wendigen Maschinen ist man auch für aufwändige Erdbauarbeiten gut gerüstet.
Im Gegensatz zum Segment Hochbau, bei dem der Rückgang privater Investitionen vor allem in Ost- und Südosteuropa im Auftragseingang deutlich spürbar ist, ist im Bereich Tiefbau im Inland – insbesondere im Großraum Wien – eine gegenläufige Entwicklung zu verzeichnen.
Bei den gewerblichen Erdbauspezialisten ist die Stimmungslage je nach Region durchaus unterschiedlich. Wolfgang Herzer, dessen Betrieb zu den führenden Erdbauunternehmen im Raum Wien gehört, hat Erfahrungen gemacht, die sich mit den Einschätzungen der industriellen Unternehmen vergleichen lassen. „Rückwirkend für das Jahr 2009 ist anzumerken, dass die Gesamtleistung um rund zehn Prozent gesunken ist“, berichtet Herzer. „Die Saison hat im Frühjahr eher zäh begonnen, sich aber dann über den Sommer und Herbst ganz gut entwickelt.“ Sorgen macht ihm indes der Preisdruck: „Das Preisniveau ist leider sehr angespannt. Aufgrund der bundesweiten rückläufigen Konjunktur drängen immer mehr Anbieter nach Wien; dies wirkt sich natürlich auf die Preise aus.“
Zurückhaltend gibt sich Wolfgang Herzer, was die Erwartungen für das eben begonnene Jahr angeht: „Mit etwaigen Prognosen für die Zukunft bin ich eher vorsichtig. Grund dafür ist, dass ich im Herbst des vergangen Jahres die Auswirkungen der Krise auf die Weltwirtschaft etwas unterschätzt habe. Für die lokale Bauwirtschaft kann ich nur hoffen, dass die Politik die konjunkturbelebenden Maßnahmen wie den Ausbau der Infrastrukturprojekte, Förderungen im Bereich des Wohnbaus und der Sanierungen usw. weiter aufrechterhält. Die Politik ist diesbezüglich gefordert. Wenn die wirtschaftsbelebenden Maßnahmen in diesen Bereichen nicht verstärkt werden, wird die gesamte Bauwirtschaft sicher ein großes Problem bekommen. Ich glaube, es ist jedenfalls notwendig, in der derzeitigen Situation, aber vor allem, was die nahe Zukunft anbelangt, im Allgemeinen etwas bedächtiger vorzugehen.“ Im Gegensatz dazu scheint man im Westen noch in goldenen Zeiten zu leben. Friedrich Hollaus, Erdbauunternehmer in Tirol, versprüht Optimismus. „Die Auftragslage im Erdbau war im Jahr 2009 etwa gleich gut wie im Jahr 2008“, erklärt der Bauunternehmer aus dem Zillertal. „Bei uns in Tirol hat die Seilbahnwirtschaft enorme Investitionen in Beschneiungsanlagen mit Speicherteichen getätigt.“ Aber auch er räumt ein: „Natürlich ist bei der Vergabe ein Preiskampf gegeben.“
Optimismus trotz Rückgänge
Hollaus schaut optimistisch in die Zukunft: „Das Budget der Wildbach- und Lawinenverbauung sowie der Landesregierung bleibt für Baumaßnahmen ungefähr gleich wie im Jahr 2009. Bei den Investitionen in den Gemeinden wird mit einem Rückgang zu rechnen sein, da diese weniger Mittel vom Land bekommen. Die Preissituation wird sich sicher nicht verbessern.“
Die Stimmung bei den Erbauunternehmen schlägt natürlich auch auf die Umsätze bei den Baumaschinenhändlern durch. Liebherr erwirtschaftet im Bereich der Erdbewegungsmaschinen rund 32 Prozent ihres Gesamtumsatzes und konnte noch im Jahr 2008 in dieser Sparte eine Umsatzsteigerung von zehn Prozent erzielen, weiß Unternehmenssprecher Johann Kreuzberger zu berichten. Das Sortiment der Bischofshofener Unternehmensgruppe umfasst Hydraulikbagger, Planier- und Laderaupen, Radlader, Muldenkipper, Hydro-Seilbagger und Spezialtiefbaumaschinen. Die Marktentwicklung zuletzt war nicht berauschend, doch Kreuzberger zeigt verhaltenen Optimismus: „Der Markt hat sich aufgrund der spannenden wirtschaftlichen Situation drastisch zurückentwickelt. Liebherr konnte jedoch vor allem in Österreich Marktanteile dazugewinnen.“
Bei Kunden punkten
Weniger Freude mit der Entwicklung im Erdbau hat man bei Kuhn in Eugendorf bei Salzburg. „Geräte für den Erdbau machen bei uns fast den gesamten Umsatz aus“, berichtet Stefan Kuhn. Das Sortiment umfasst Radlader, Mobil- und Minibagger, Baggerlader und Planierraupen. Entsprechend wirkten sich die Rückgänge beim Erdbau auf das Geschäft in den vergangenen Monaten aus. „Wir haben Einbrüche um bis zu 50 Prozent erleben müssen“, räumt Kuhn ein. Dennoch gilt auch bei Kuhn das Prinzip Hoffnung. Eben erst hat Kuhn im Gewerbegebiet Hohenlinden bei München eine 13.000 Quadratmeter große Fläche erworben, auf der die neue Unternehmenszentrale für Süddeutschland entstehen soll.
Auch die in Wiener Neudorf beheimatete Firma Kohlschein ist stark im Erdbaugeschäft verankert. „Zirka 80 Prozent unseres Umsatzes erwirtschaften wir mit Baumaschinen für den Erdbau, daher hat der Erdbau für uns einen sehr großen Stellenwert“, berichtet Stefan Jonke. „Die kleinen Erdbauer mit zum Teil nur ein bis zu drei Maschinen machen den größten Teil unseres treuen Kundenstamms aus, obwohl wir durch New Holland nun mittlerweile seit einigen Jahren als Full-Liner sämtliche Baumaschinen anbieten.“ Die wichtigsten Geräte aus dem Kohlschein-Sortiment für den Erdbau sind Hydraulikbagger Kette oder Mobil der Marken New Holland und Terex.
Auch bei Kohlschein haben sich die Umsatzeinbrüche ähnlich heftig ausgewirkt wie bei Kuhn. „Der Absatz der Erdbaumaschinen hat sich in ÖsterÂreich seit Beginn der sich abschwächenden Wirtschaft im Herbst 2008 um rund 50 Prozent reduziert“, berichtet Kohlschein unter Berufung auf Daten der Mawev, die ähnliche Rückgänge in der ganzen Branche erhoben hat. „Auch wir konnten uns diesem Trend leider nicht ganz entziehen. Mit ICB/Terra hat die Krise nun leider auch ein erstes Opfer gefunden.“ Etwas zurückhaltender äußert sich Hans Grand, Unternehmenssprecher von Volvo in Salzburg. „Erdbau zählt bei Volvo Baumaschinen zum Kerngeschäft“, räumt er ein. Volvo bietet für diesen Sektor vor allem Radlader, Mobil- und Kettenbagger, knickgelenkte Dumper, Grader und Erdwalzen. Über die Marktentwicklung bei Volvo äußert er knapp: „Die Tendenz ist seit Mitte 2008 – wie fast in allen Bereichen der Bauwirtschaft – rückläufig.“
Auch im Mietpark des Wiener Neudorfer Unternehmens M. R. Drott spielen Erdbaumaschinen eine wichtige Rolle. „Etwa 70 Prozent der rund 2000 Mietmaschinen sind Erdbaumaschinen“, erklärt Geschäftsführer Burkhard Winterfeld. In Sachen Marktentwicklung gibt er sich zugeknöpft. „2009 feierte Drott 40 Jahre Thwaites-Vertretung in Österreich, für Drott war dieses vierzigste Jahr eine erfolgreiche Verteidigung der Marktposition im Bereich der Dumper. Mit dem neuen 9-Tonnen-Dumper von Thwaites wurde der Drott-Mietpark erweitert. Im Bereich der Bagger konnte sich der 14-Tonner von Komatsu, der PC 138, als hervorragende Mietmaschine 2009 auszeichnen.“

Hangsicherung: Spektakulärer Einsatz bei einer Autobahnböschung mit Spezialgerät.
Nicht ganz so düster sieht es bei Unternehmen aus, die nicht so eng mit dem Erdbau verbunden sind. „Die Baumaschinen, damit ist unser Verkauf und der Ersatzteil- und Kundendienst gemeint, haben den größten Umsatzanteil bei Zeppelin Österreich“, berichtet Friedrich Mozelt, Geschäftsführer bei Zeppelin Österreich in Fischamend. „Die Unterteilung der Maschinen in Erdbau Im Bereich Erdbau ist Zeppelin vor allem mit Kettenbaggern und der Radladern vertreten. „Der Markt für Baumaschinen ist zurückgegangen“, räumt Mozelt ein und bestätigt damit die Mitteilungen seiner Branchenkollegen. „Der Rückgang liegt bei rund 30 bis 40 Prozent.“ Dennoch gibt Mozelt sich ungewöhnlich optimistisch: „Erfreulicherweise hat Zeppelin mit seinem breiten Produktprogramm und dem starken Service diesen Rückgang nicht zur Gänze mitmachen müssen. Wir sind mit dem Jahr 2009 aufgrund des wirtschaftlichen Umfelds schlussendlich doch zufrieden.“Noch gelassener klingen die Meldungen aus dem Baumaschinenhandel, wo der Erdbau nur ein vergleichsweise geringes Segment des Marktes ausmacht. „Wir haben nur Kompakt und Spezialgeräte und mehr Hochbaumaschinen – also hat der Erdbau bei uns nicht die höchste Priorität“, berichtet Harald Hornbacher, Geschäftsführer bei Laurer in Jenbach. Die wichtigsten Geräte für den Erdbau in seinem Sortiment sind Mecalac-VielÂzweckmaschinen und Ahlmann Radlader. Und mit der Marktentwicklung ist er rundum zufrieden: „Bei diesen Mehrzweckgeräten sehr positiv, da in Krisenzeiten wieder in Allroundmaschinen investiert wird. Denn Standardgeräte hat derzeit jeder genug.“
Aufschwung 2010 – oder 2011?
In einem sind sich aber alle einig: Wer seine Stellung ausbauen will, muss auf Innovation setzen –diese werden auf der bauma 2010 präsentiert.
Zeppelin-Geschäftsführer Friedrich Mozelt verrät Neuheiten bei Zeppelin: „Highlight ist sicherlich die neue Schubraupe D7E, die elektromechanisch angetrieben wird. Dies bewirkt deutlich reduzierten Kraftstoffverbrauch bei gesteigerter Leistung. Ein weiteres Thema wird die Abgasbehandlung sein, also die Motorengeneration der Zukunft. Neuerungen im Bereich Paving und vieles mehr wird es auf der bauma geben – doch da möchte ich derzeit noch nichts verraten.“
Auf eine leichte Erholung im Jahr 2010 hoffen alle Vertreter des Baumaschinenhandels. Mit einer Konsolidierung, wenngleich auf bescheidenem Niveau, rechnet Stefan Kuhn. Und ähnlich sieht es beim Gros seiner Kollegen aus. Stefan Jonke etwa meint für Kohlschein: „Mit Beginn des nächsten Jahres sollte es zu einer langsamen Erholung des Marktes kommen, da nun über ein Jahr relativ zurückhaltend in Baumaschinen investiert wurde und da ein gewisser Nachholbedarf besteht. Allgemein wird es mit Beginn des nächsten Jahres wieder bei allen Herstellern zu Preiserhöhungen kommen. Die Überbestände und Lager sind nun langsam abverkauft, die Lieferwerke gehen wieder in eine geregelte Produktion über, die Produktionszahlen von Anfang 2008 werden aber noch länger nicht wieder erreicht werden. Alle Produzenten haben ihre Kapazitäten – zum Teil erheblich – reduziert.“ Auch Johann Kreuzberger meint für Liebherr: „Die Meldungen von der Wirtschaftsfront sind nicht so schlecht, und es gibt eine Reihe von Projekten. Die Trendwende sollte damit erreicht sein.“
Kunden in Warteposition
Mozelt betont: „Fehlende Infrastrukturprojekte, die Verunsicherung und bei vielen Kunden auch die angespannte Marktsituation lassen viele der Kunden abwarten. Der Auftragsvorlauf der Bauunternehmen geht immer weiter zurück, und auch hier sind die Erwartungshaltungen der Kunden gering.“ Dennoch siegt am Ende der Optimismus: „Ich denke trotzdem, dass im Jahr 2010 durch die Ersatzinvestitionen und den bauma-Effekt viele Kunden motiviert werden, in neue Geräte zu investieren. Wir denken, dass der Markt 2010 ein Plus von fünf Prozent im Vergleich zu 2009 zeigen wird.“
Umweltnormen werden den Markt in den kommenden Jahren bestimmen, ist Drott-Geschäftsführer Winterfeld überzeugt: „Der Trend zu umweltfreundlichen und servicefreundlichen Baumaschinen wird sich in den nächsten ein bis drei Jahren speziell im Bereich Abgasnorm, Verbrauch von Diesel und langen Wartungsintervallen stark weiterentwickeln.“ Laurer-Geschäftsführer Harald Hornbacher sieht die Marktentwicklung im eben angebrochenen Jahr als Gleichung mit allzu vielen Unbekannten: „Viel hängt 2010 von der Kreditenwicklung in Österreich ab. Sollte es verstärkte Kreditschwierigkeiten mit überhöhten Zinsen und Anzahlungsbedingungen geben, dann wird eine Selektierung erfolgen und eine Anpassung auf dem Markt.“ An das Prinzip Hoffnung appelliert Volvo-Sprecher Hans Grand: „Wir hoffen, die Talsohle erreicht zu haben, rechnen aber nicht mit einem spürbaren Aufwärtstrend vor 2011.“

Die Fachleute aus dem Erdbau schaffen die Grundlage für eine Vielzahl an Projekten.
… für die Bauunternehmen
• Große Infrastrukturprojekte für Straße und Schiene
• Konjunkturbelebende Maßnahmen in Wohnbau und Sanierung
• Investitionen in Fremdenverkehr, Wildbach- und LawinenÂverbauung
… für die Baumaschinenhändler
• Neuigkeitseffekt nach der bauma 2010
• Nachholbedarf nach Abbau der Überbestände
• Investitionen in Modernisierung
(Ralf Siebenbürger, Die Bauzeitung)

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